Sonntag, 9. Februar 2014

Von Bergen, Seen, Feuern und Robben

Am 29.1. verlassen wir Taupo, um nach Wellington aufzubrechen, wo am 4.2. die Fähre auf die Südinsel geht. Auf dem Weg dorthin legen wir noch einige Stopps ein.

Etwas nördlich von Taupo sieht man auf beeindruckende Art und Weise wie aktiv die Erde hier ist. Überall brodelt und dampft es aus kleinen und großen Kratern.

Agapanthos (für die Gartenfreunde) wachsen hier in Neuseeland übrigens überall (!) und werden mannshoch mit Blüten so groß wie Fußbällen

Erster Stopp ist dann die Stadt New Plymouth an der Westküste. Hier kann man den sogenannten 'Coastal Walkway' unternehmen, bei dem man eine gute Sicht auf den Mount Taranaki hat, der im Hintergrund der Stadt trohnt


Am nächsten Tag fahren wir nachmittags noch einmal in den Nationalpark um eine kleine Wanderung zu machen, bei der man eine noch bessere Sicht auf den Berg hat


Den Summit-Track (10-11 Stunden) schenken wir uns dann aber doch..

Abends kommen wir auf einem wirklich schönen Campingplatz am Meer an. In der Nacht zeigt Neuseelands Wind allerdings mal was er so kann, sodass sich das Schlafen als schwierig erweisen sollte. "A little windy" nennen die Neuseeländer das im Radio.


Am nächsten Tag machen wir auf Weg nach Wellington einen kleinen Umweg, um die wirklich abenteuerliche, enge und mit neuseeländischen Geisterfahrern übersäte Strasse am Whanganui- River entlangzufahren. 


Abends landen wir in der Nähe des Cape Palliser, dem südlichsten Punkt der Nordinsel auf einem Campingplatz an einem großen See. Ein paar Kiwis haben ein Feuer gemacht und wir setzen uns dazu. Bei einem sehr interessanten Gespräch erfahren wir etwas mehr über das Land und die kritischen Seiten, von denen man als Tourist sonst wenig mitbekommt. Stichwort Umweltbewusstsein etc.

Wir bleiben noch länger am warmen Feuer sitzen.
Am nächsten Tag dann geht es weiter bis zum Cape. Hier gibt es neben einem spektakulären Leuchtturm auch noch Hunderte von Robben am Strand zu sehen. Fasziniert bleiben wir fast eine Stunde sitzen und beobachten die Robben(-Familien) bei ihrem ziemlich entspannten Alltag!


Der Leuchtturm mit steilem Aufstieg




Nachdem wir einige Zeit so dasaßen fahren wir die Straße zurück!


So weit, so entspannt, so gut - Bis zum nächsten Mal!







 


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