Dienstag, 12. November 2013

Der beste "Best of all Lookout" und das ökologisch verträgliche Byron Bay

Nachdem Eloïse aufgestanden und zu Arbeit gegangen ist werden auch wir so langsam wach und machen uns auf den Weg. Bevor wir Brisbane verlassen halten wir noch am Mount Coot-tha von wo aus man das ganze Gebiet überblicken kann und sehen wie die Stadt um den Fluss gebaut wurde. Leider ist der Blick wettertechnisch etwas getrübt, aber später mehr zu, Wetter.




Nächster Halt ist der Springbrook National Park westlich der Goldcoast und am südlichsten Ende Queenslands.


Knapp 1000m über dem Meeresspiegel fühlen wir seit Monaten zum ersten Mal so etwas wie Kälte. Als es dann während der Wanderung auch noch leicht anfängt zu nieseln und komplett neblig zu werden, fühlt sich das ganze an wie der deutsche November. Vermutlich sind wir unter anderem deswegen auf seltsame Weise so unglaublich von diesem Park fasziniert!


Wenn man ganz genau hinsieht erkennt man am Horizont Surfers Paradise. Vielleicht auch nicht, aber es war da und wir froh, diese Krönung des Kommerz an der Goldküste nur aus der Ferne zu sehen.


Man wandert durch tiefe Schluchten und hinter Wasserfällen entlang



Manch einer könnte nun vermuten das Wetter habe einem teilweise die Aussicht vermiest. Aber keineswegs! Folgender Lookout hielt definitiv was er versprach wie sich auf dem Bild danach erkennen lässt!


Zu viel versprochen?


Zurück an der Küste bleiben wir eine Nacht in Coolangatta von wo man Surfers Paradise noch mal gut sehen kann:



Nächster Stopp ist das sagenumwobene Byron Bay! Dieser relativ kleine Ort lässt sich irgendwie nur sehr schwer in Worte fassen... Probieren wir es mal so (Übertreibung veranschaulicht!):
Die Menschen hier sind immer barfuß unterwegs, haben lange Dreads, tragen ungewöhnlich entspannte Kleidung und meditieren morgens am Strand. Die Straßen sind gesäumt von veganen Restaurants, Gemüse Ständen aus ökologischen Anbauten und überall machen Leute Musik! Aufgrund ihrer Liebe zur Natur (samt aller Kräuter und Gewächse die diese beinhaltet!) haben die Leute hier ständig ein Lächeln auf dem Gesicht. Und wenn man dann abends nicht in der Backpacker Falle dem Cheeky Monkeys festgehalten wird gibt es überall kostenlose Rockkonzerte und sich in Ekstase tanzende Leute.

4 Tage verlieren wir uns hier wovon die folgenden Bilder besser berichten können


Einige der schönsten Aussichten hat man auf dem Weg zum Leuchtturm!
Nach gut einer Dreiviertelstunde bergauf wandern die Belohnung zum Sonnenuntergang!








Man kann den Leuchtturm sogar mieten! Hier hat's uns so gut gefallen, dass wir 2 Tage später mit Paulina, mit der zwischendurch eine Tagestour nach Nimbin gemacht haben, wiederkommen.


Den etwas versteckten Little watego's Beach hatten wir vorher den ganzen Nachmittag für uns.











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