Sonntag, 3. November 2013

Fraser Island

Auf diesen Stop haben wir uns schon vorher sehr gefreut, denn Fraser Island war bei jedem, den wir nach den Australien Highlights gefragt haben unter den Top 3! Mit großen Erwartungen ging es also wieder 2 Tage auf den Highway.  Auf dem längeren Weg bis "kurz" vor Brisbane haben wir halt in den Zwillingsstädten Agnes Water und Town of Seventeen Seventy, kleine versteckte Dörfer direkt an einer großen Bucht. Dies ist der nördlichste Surfingspot Australiens.
Für Fraser Island (die größte Sandinsel weltweit) haben wir eine Jeeptour gebucht. Mit vier Autos, einem etwas besonderen Tourguide, einer Essensration pro Auto für die drei Tage und 6 wildfremden Mitfahrern haben wir drei Tage alle Highlights der Insel gesehen, krasse offroadstrecken inklusive! Mit unserer Gruppe hatten wir ziemliches Glück! Wir (eine Norwegerin, ein Engländer, ein Kanadier und drei Deutsche) haben uns sofort super verstanden. So gut, dass wir fast alle noch einen Tag länger in rainbow verbracht haben inklusive Strand, BBQ und "Halloween Party" im Hostel.

Town of 1770

Die Hippie-Kultur lebt!

Eine riesige Sanddüne in Rainbow Beach, dem Ort von wo es in 2 Tagen nach Fraser Island gehen soll. Wir treffen schon viele Leute die mit uns fahren werden




Es geht los. Die Fähre nach Frasers. Hier kann man gut die Jeeps erkennen mit denen wir die nächsten Tage unterwegs sein werden.



Max unternimmt den ersten Versuch. Im Hintergrund Dillon aus Kanada und Brady aus England.


Der erste (notgedrungene) Stopp. Der Reifen des ersten Autos hat die Durchquerung eines kleinen Flusses nicht überlebt und muss gewechselt werden.


Der erste (planmäßige) Stopp. Ein glasklarer See am Fuß einer Düne.


Am Strand gibt es ein altes Schiffswrack zu bestaunen.
Nachdem die erste Nacht im Camp überstanden ist geht es am nächsten Morgen weiter. 


Der erste Halt ist bei den sogenannten Champagne Pools, wo die Brandung des Meeres die Schwimmbecken zum blubbern bringt... Daher der Name


Hier unsere komplette Truppe und Familie mit der wir im Jeep waren und unter denen wir die Essensvorräte aufzuteilen hatten. 


Die Fahrt geht weiter zu den Indian Heads, der Spitze der Insel mit einem unglaublichen Ausblick!

Eins der Highlights war der Eli Creek, ein glasklarer Bach, in dessen Quelle man nur einsteigen musste um sich entspannt ein paar hundet Meter treiben zu lassen! Das Wasser war übrigens trinkbar und sau lecker!
Am letzten Tag ging's noch zum Regenwasserdepot lake McKenzie über einen Inland Pfad auf dem eigentlich niemand jemals fahren würde. 

Was auf jeden Fall mehr als deutlich wurde ist, das schönste Naturparadies ist das eine, aber die Meschen die man trifft und mit denen man sich unglaublich gut versteht sodass der Abschied schwerfällt überwiegen alles!



Ach ja eins hätte ich ja fast vergessen. Das wunderschöne Foto von mir da oben im Auto wurde nur für den Blog von mir genehmigt, wenn ich ein anderes Foto meiner Wahl hier einfügen darf... Die Entscheidung war hart aber ich habe mich für folgendes entschieden:

(Für Corni!)

Bis dann! 












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